Auch heute noch wird in vielen Ordensgemeinschaften das Stundengebet in traditioneller Weise mit Gregorianischen Gesängen gefeiert.
Auch viele Besucher und Gäste ziehen die meditativen Gesänge in ihren Bann. Seit den Reformen des zweiten Vatikanischen Konzils versuchte man die Gesänge und Texte auch für Laien verständlicher zu machen.