Am 28. September ist es genau 30 Jahre her, dass der plötzliche Tod von Papst Johannes Paul I. die Welt erschütterte. Hatten doch so viele Menschen große Hoffnungen gesetzt in den „lächelnden Papst“, der gerade mal 33 Tage im Amt war.
Bis heute ranken sich jede Menge Mord- und Verschwörungstheorien um den mysteriösen Todesfall. Mal ist von Gift die Rede, dann von Beruhigungsmitteln, und immer wieder von dunklen Machenschaften rund um die Vatikanbank. Der Großteil der seriösen Experten geht aber davon aus, dass Albino Luciani schon herzkrank und geschwächt ins Konklave ging und deshalb dem Stress an der Spitze der Kirche einfach nicht gewachsen war.