Traditionell gedenken Christen ihrer Verstorbenen an den beiden Festtagen Allerheiligen am 1. November und Allerseelen einen Tag später. Allerheiligen ist bis heute tief im christlichen Volksbewusstsein verankert. Die Gräber auf den Friedhöfen werden von den Angehörigen geschmückt und das "Seelenlicht" entzündet, das auch noch am darauffolgenden Allerseelentag leuchtet; es ist das Symbol des "Ewigen Lichtes", das den Verstorbenen leuchtet.