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Erdbeben in Chile
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Weiter warten auf Wasser und Nahrung

Nach dem schweren Erdbeben in Chile fehlt es immer noch in vielen ländlichen Regionen des Landes an Hilfsgütern. Besonders Trinkwasser und Nahrung sind ein Riesenproblem. Neben vielen weiteren Organisationen versucht auch Care Deutschland den Menschen vor Ort zu helfen.

Das Erdbeben hat vor allem die Ärmsten getroffen, die in abgelegenen Dörfern in einfachen Lehmhäusern leben. Bei seiner Arbeit in Chile greift der Nothilfekoordinator von Care, Axel Rottländer, besonders auf die kirchlichen Strukturen in den Städten und Dörfern zurück. Priester und Gemeindemitglieder könnten ihm am besten sagen, was den Menschen am meisten.